Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz: Inhalt – Funktion – Auslegung

am 29.05.2018, 12.30 bis circa 13.45 Uhr, Raum A003 (Niedersachsensaal), Gebäude 1501 (Königsworther Platz 1)

Mit Zeitverträgen kommen Promovierende und Promovierte, die als wissenschaftliche Mitarbeiter oder Hilfskräfte tätig sind, zwangsläufig in Berührung. Seit 2007 regelt das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) die Bedingungen, unter denen wissenschaftliches Personal mit Ausnahme von Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern befristet an Hochschulen und Forschungseinrichtungen beschäftigt sein darf, im März 2016 hat die Gesetzesnovelle ein paar strittige Punkte geklärt. Doch im Großen und Ganzen bleiben die wichtigsten Regeln bestehen, Unklarheiten sind damit auch geblieben. Was ist also dran an dem Gesetz und seiner Novelle? Was beinhaltet es, welche Funktion soll es erfüllen und was sind die Folgen? Wie wird es mit der Novellierung konkret angewendet und an der Leibniz Universität gehandhabt?

Dr. Nadine Pippel, Referentin der Graduiertenakademie, gibt einen Einblick und stellt die Grundzüge des Gesetzes vor.

Jörg Tappe, Sachgebietsleiter an der Leibniz Universität, ergänzt mit Blick auf die konkrete Umsetzung des Gesetzes an der Leibniz Universität und steht bei Fragen rund um strittige Punkte und Grenzfälle Rede und Antwort.

Besonders angesprochen sind promovierende und promovierte Nachwuchswissenschaftler/-innen sowie weitere Interessierte. Fragen sind erlaubt und herzlich willkommen!

Um Anmeldung wird gebeten unter graduiertenakademie[at]zuv.uni-hannover.de.