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Gesetze

Novelle zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz in Kraft

Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG), jenes Gesetz, das mit seiner Einführung von 2007 für verlässliche Karrierewege in der wissenschaftlichen Qualifikation sorgen und die Praxis der ewigen Befristungen des wissenschaftlichen Personals an deutschen Hochschulen eindämmen sollte, wurde von Bundestag und Bundesrat verabschiedet und tritt am 1. März 2016 in Kraft.

Informationen der Bundesregierung zur Novelle finden Sie hier, ebenso die Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung und eine Handreichung der DFG zum Gesetz, sowie die Antworten zu häufig gestellten Fragen beim BMBF. Bei Fragen rund um das WissZeitVG beraten die Personalabteilung und wir Sie gern.


Novelle zum Hochschulstatistikgesetz in Kraft

Die seit langem ausgearbeitete Gesetzesnovelle des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Erfassung von Studienverläufen in Deutschland hat am 28. Januar 2016 den Bundestag passiert und ist mit großer Mehrheit verabschiedet worden. Die Novelle sieht die Einführung einer Studierendenstatistik vor, um die gestuften Studiengänge und die Promotionsphase zu erfassen. Durch die gesammelten Daten kommt die Politik den Lieferverpflichtungen Deutschlands an Eurostat nach, sie verspricht sich insbesondere aber auch davon, die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland besser abbilden zu können. Viel Zeit bleibt den Universitäten nicht, um entsprechende Daten zu liefern. Promovierendendaten sollen für das Berichtsjahr 2017 erstmalig auf den Tisch, so auch die der Leibniz Universität Hannover.


Mehr Promovierendenbeteiligung: Niedersächsisches Hochschulgesetz reformiert

Der Niedersächsische Landtag hat am 14. Dezember 2015 die Novellierung des Landeshochschulgesetzes beschlossen. Das neue Gesetz zielt auf die Stärkung von Beteiligungsmöglichkeiten für Studierende und damit auch für Promovierende sowie eine insgesamte Verbesserung der Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses im Land. So soll es schon bald auch an der Leibniz Universität eine Promovierendenvertretung geben.